Die Vier Säulen der Gesundheit – von A. Hammering

 

 

Die vier Säulen der Gesundheit - Buch

Es gibt eine Unmenge chronischer Krankheiten, die uns in der heutigen industrialisierten Gesellschaft befallen, und zwar immer häufiger. Es kommen auch immer neue Krankheiten hinzu. Die Medizin hat keine wirklich wirksame Therapie gegen diese Krankheiten, wie Herz- und Kreislaufkrankheiten, Rheuma, Gicht, Colitis ulcerosa, Mb. Crohn, Immunkrankheiten, Arthrose, Osteoporose, Alzheimer, Parkinson oder Diabetes I + II , um nur einige zu nennen.

Ist dies normal?
Wurde der Mensch, die „Krone der Schöpfung“, so nachlässig geschaffen, dass er im Alter unweigerlich an zahlreichen chronischen und tödlichen Krankheiten elend zu Grunde gehen muss?

Diese und weitere Fragen erläutert Herr Hammering in seinem Buch „Die Vier Säulen der Gesundheit“. Ferner weist er auf einen Ausweg hin, der leichter ist, als man sich vielleicht denkt. Viel hat man bereits über gesunde Ernährung gehört, doch ein „Rundum-Konzept zur Gesundheit“ hat kaum einer. Oft sieht sich einem Dschungel an Werbung, Versprechen und Meinungen gegenüber und weiß nicht so recht, wem man glauben schenken darf. Genau für dieses Problem möchte Herr Hammering Abhilfe schaffen.

Artikel zum Buch Gesünder mit Dr. Switzers Vitalkost-Rezepten

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Kategorien: Medizin, Gesundheit, Wellness, Kochen, Kräuter, Dr. Switzer, Bücher, Nahrungsergänzung

Neues Buch: Gesünder mit Dr. Switzers Vitalkost-Rezepten

Kochen für Anfänger und Fortgeschrittene der Vitalkost und Kräuter-Küche

switzer

Der bekannte Arzt und Naturheilkundige Dr. Switzer hat ein neues Buch für Freunde der gesunden Lebensweise herausgebracht. Er wendet sich mit diesem Buch an Anfänger und Fortgeschrittene in der Vitalkost-Zubereitung.

Lernen Sie, täglich Ihre Premium-Nahrung zuzubereiten. Stärken Sie Ihren Stoffwechsel und Ihr Immunsystem mit organischen Spurenelementen, die in der industriellen Landwirtschaft kaum noch vorkommen. Erleben Sie ungeahnte Energie und Vitalität durch die Einnahme von Wildkräuter-Cocktails. Schenken Sie Ihrem Körper wertvolle Bitterstoffe, um endlich abnehmen zu können. Beseitigen Sie Darmverschlackungen und beschleunigen Sie die Passagezeit im Darm.

Dr. Switzer hat Rezepte aus allen Bereichen mit der Heilkraft von Vitalkost getestet und beschrieben:

Cocktails, Salate, Suppen, Sushi, Nudeln und Saucen, Porridge, Pfannkuchen und Toppings, Quark und Käse, Creme, Pesto und Salatdressing, Quiche, Brot und Pizza, Wraps, Cracker, salzige Knabbereien, Desserts, Eiscreme, Kuchen, süsses Gebäck und Knabbereien, Säfte und Milchgetränke und ein paar TiereiweiІ-Gerichte für Menschen, die nicht Vegetarier sind, aber mit Vital-Kost gesund leben möchten.

Das Buch „Gesunder mit Dr. Switzers Vitalkost-Rezepten“ gibt es zu bestellen über den Buchhandel ISBN 978-394260-702-5 oder bei www.gesundheit-verlag.de /12,90 Euro, 88 Seiten, durchgehend farbig.)

Verlag für Bücher im Bereich Gesundheit und Wellness

 

Kontakt:

Gesundheit Verlag

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http://www.gesundheit-verlag.de

Wichtige ­Wildkräuter

Brennnessel

Die Brennnessel schmeckt köstlich und enthält als Königin der Wildkräuter die größte Heilkraft. Kaum eine andere Wildpflanze ist so eiweißhaltig. Brennnesseln weisen auch ca. 20-mal mehr Kalzium und Vitamin C als Salatblätter auf und reinigen das Blut.
Die Verwendung von Wildkräutern wie Brennnesseln mit einem hohen Gehalt an Serotonin kann die psychische Stimmung heben, ein wichtiger therapeutischer Ansatz bei Depressionen und Stimmungsschwankungen. Die Brennnessel gibt Kraft und führt zu mehr innerer Gelassenheit.
Wegen ihrer heilkräftigen Wirkung auf die Haare sind Brennnesseln berühmt. Sie enthalten viel Zink, ein Spurenelement, welches neben Kupfer in Verbindung mit einer gesunden Haarfarbe gebracht wird.

Giersch

Giersch wirkt allgemein entzündungshemmend und wurde von Pfarrer Kneipp vor allem bei Polyarthritis eingesetzt. Er hat den Vorteil, dass er trotz seines Bitterstoffgehalts nicht so bitter schmeckt wie Löwenzahn. Durch seinen hohen Nährstoffgehalt kommt Giersch gleich nach der Brennnessel, der Königin der Wildkräuter.

Giersch wird auch „Gichtkraut“ genannt, weil er den Ruf genießt, ein Heilmittel für Gelen­ke und Band­schei­ben zu sein.
Wie sagte Pfarrer Kneipp so schön: „Um Brotgicht (Arthritis, Arth­ro­se) zu kurieren, sollte man anstelle von Brot Giersch (ein Wildkraut) essen und die Ge­lenkschmerzen werden verschwinden!“

Melde (Weißer Gänsefuß)

Die Bekanntschaft mit der wilden Melde zu machen lohnt sich; es gibt kaum eine besser und milder schmeckende Wildpflanze, weil sie nur wenig Bitterstoffe enthält. Sie hat einen sehr angenehmen, nussartigen Geschmack, sogar besser als Rucola oder Spinat. Russische Bauern haben bei Ernteausfall, was fast jedes Jahr vorgekommen ist, von der wilden Melde gelebt.
Auf meinen Kräuterwanderungen lege ich immer große Betonung auf diese Pflanze. Sie wächst vor allem in landwirtschaftlichen Gebieten, wo die Erde umgegraben wurde. In Mallorca ist sie mein Grundnahrungsmittel; fast täglich verwende ich sie für meinen Cocktail. Selbst im heißen August kann ich die Pflanze auf der Insel finden.
Indianer haben die äußerst schmackhaften Samen auch gerne gegessen. Jemand, der die Melde kennt, wird niemals verhungern. Man gewinnt durch die Kenntnis dieser Pflanze ein Stück Unabhängigkeit von der Industrie, die die Menschen zu versklaven versucht.

Spitzwegerich

Spitzwegerich findet man überall in der Natur. Wie auch Brennnesseln enthält dieses Wildkraut reichlich Eiweiß. Das Kraut genießt den Ruf eines exzellenten Lungen- und Hustenmittels. Es übt eine starke reinigende Wirkung auf alle Lungenschleimhäute aus. Genau das benötigen viele von Luftverschmutzung geplagte Stadtmenschen.

Brombeerblätter

Auch mitten im Winter kann man heilkräftige grüne Wildkräuterblätter ernten. Die Brombeerblätter bleiben sogar bei eiskaltem Wetter grün und saftig und enthalten Chlorophyll und Biophotonen. Man muss sie nur im Wald pflücken.
Durch die Brombeerblätter wird der Körper außerdem mit pflanzlichem Eiweiß sowie sekundären Pflanzenstoffen und Enzymen versorgt. Brombeersträucher sind die einzigen grünen Pflanzen, die man selbst bei hoher Schneedecke noch finden kann.

Ackerschachtelhalm

Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) wirkt durch seinen hohen Gehalt an Kieselsäure, die wegen unserer ausgelaugten Ackerböden in unserer Nahrung kaum zu finden ist, sehr stärkend und straffend auf das Bindegewebe. Jeder ab 40 Jahren sollte regelmäßig den Ackerschachtelhalmsaft einnehmen, um vorzubeugen.
Ein sehr gutes Buch im Taschenformat mit Fotos und Zeichnungen zur Bestimmung von Wildkräutern heißt Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden von Steffen Guido Fleischhauer u. a. (AT Verlag, 2015).

Gesundsein – das Ziel des Gesundheit Verlages

Es gibt viele Theorien, Meinungen und Studien zum Thema „Gesunde Ernährung“ und jede geht in eine andere Richtung. Gegen Gentechnik, für Gentechnik, Veganer, Vegetarier und „Fleischesser“ – jeder scheint eine andere Meinung zum Thema zu haben und doch haben alle dasselbe Ziel vor Augen: möglichst lange, gesund und zumeist im Einklang mit der Natur zu leben. Sich wohlzufühlen und fit zu sein. An wenig Krankheiten zu leiden und einen widerstandsfähigen, robusten Körper zu haben.

All das sind fundamentale Ziele und Bedürfnisse fast jedes Menschen. Nur bei der Umsetzung gehen wir getrennte Wege.

Viele Wege führen nach Rom, sagt man so schön, und wir, der Gesundheit Verlag, haben es uns zum Ziel gesetzt, diese Wege zu dokumentieren und für Sie, die einzelnen Wanderer, ein Wegenetz bereitzustellen.

Bestellungen im Shop

Liebe Interessenten,

Sie können gerne bei uns direkt bestellen.

Wir empfehlen als Verlag eine Bestellung beim Buchhandel vor Ort. Das fördert Ihre Gesundheit (siehe Kapitel Vier des Buches von Andreas Hammering, „Die vier Säulen der Gesundheit“) und Sie laufen mal wieder ein paar Meter 😉 Ihrer Gesundheit zu Liebe.

Sie fördern damit auch Ihre Beziehung zu ihrer direkten Umgebung und entdecken viel Neues.

In diesem Sinne wünscht Ihnen

Ihr Gesundheit Verlag ein frohes Gemüt und viel Gesundheit!